COPD nagt auch am Nervensystem

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Entzündungsprozesse, neurotoxische Substanzen in Zigaretten, kleine Hirninfarkte – das sind nur drei von vielen Faktoren, die die Entwicklung von Nervenschäden bei COPD-Patienten fördern können. Rund um die COPD rankt sich ein ganzes Netz von Begleiterkrankungen. Gehäuft kommen auch neuronale Schäden vor, allerdings hat man sie nur selten auf dem Schirm.

Von COPD-Patienten wird eine gewisses Selbstmanagement ihrer Erkrankung verlangt: Sie sollen sich schulen lassen, aktiv dazu beitragen, ihr Behandlungsergebnis zu verbessern und Komplikationen wie akute Verschlechterungen (Exazerbationen) zu verhindern. U.a. sind sie dazu aufgefordert, ihre Inhalativa regelmäßig anzuwenden und atemtherapeutische Übungen daheim zu absolvieren. Ob sie das kognitiv überhaupt schaffen können, werde zu selten hinterfragt, meint Privatdozentin Dr. Kathrin Kahnert, LMU-Klinikum, Campus Großhadern, München…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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