COPD: Geplante Pausen können Treppensteigen erleichtern

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Treppensteigen ist für Menschen mit schwerer COPD oft eine große Herausforderung, denn sie leiden dabei häufig unter Atemnot. Eine kleine Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass eine strukturierte Krafteinteilung mit festgelegten Pausen dabei helfen kann, die Treppen besser zu bewältigen, ohne dass man dafür länger unterwegs ist.

Geraten Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) beim Treppensteigen regelmäßig in Atemnot, führt dies oft dazu, dass sie solche Situationen absichtlich meiden. Langfristig kann  dadurch auch ihr soziales Leben beeinträchtigt sein, bis hin zu sozialer Isolation. Forschende aus Belgien und Frankreich zeigen jetzt in einer Studie, dass eine spezielle Technik, die sogenannte Energy Conservation Technique (ECT), Menschen mit COPD dabei helfen könnte, die Atemnot beim Treppensteigen zu verringern.

Die ECT-Methode beruht auf strukturierten Pausen während der körperlichen Anstrengung. So soll die Energie bestmöglich eingeteilt werden…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Lungenemphysem & COPD
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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