Circadiane Rhythmik könnte Heilungsverlauf auf Intensivstationen verbessern

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Erkenntnisse der circadianen Rhythmik und der Schlafforschung zeigen, dass die Anwendung von circadianen Prinzipien auf der Intensivstation zu einem besseren Heilungsverlauf beitragen kann. Denn die Nichtbeachtung der Chronobiologie des Menschen macht anfällig für Sekundärkrankheiten.

Jährlich müssen mehr als zwei Millionen Menschen deutschlandweit auf einer Intensivstation behandelt werden. Die Ärzte und das Pflegepersonal tun alles dafür, Ihre Patienten optimal zu versorgen. Die Räumlichkeiten einer Intensivstation stehen dem Heilungsverlauf jedoch entgegen. Dafür sprechen Erkenntnisse der circadianen Rhythmik und der Schlafforschung.

Prof. Dr. med. Claudia Spies, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin forscht auf diesem Gebiet: „Gegenwärtig unterschätzen wir die Chronobiologie des Menschen noch und wie sehr uns deren Nichtbeachtung anfällig für Sekundärkrankheiten macht.“

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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