Buchtipp: „Zwischen Lippenbremse und Nasenbrille – Mein Leben mit COPD“

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Ein COPD-Patient bereut, dass er seine Erkrankung nicht ernst genommen hat. Denn wenn er bei der Diagnosestellung vor mehr als zehn Jahren mehr über diese Krankheit gewusst hätte, würde es ihm heute besser gehen – darüber ist er sich gewiss. Um andere Betroffene aufzuklären, hat er deshalb ein Buch über sein Leben mit dieser Krankheit geschrieben.

Walter Hanoldt ist schwer an COPD erkrankt: „Ich behaupte, dass es mir heute besser ginge, wenn ich bei Diagnosestellung vor mehr als zehn Jahren mehr über diese Krankheit gewusst hätte. Ich habe sie seinerzeit nicht ernst genommen, habe nicht entsprechend der Diagnose gelebt. Heute bereue ich es. Deswegen habe ich ein Buch über mein Leben mit dieser Krankheit geschrieben. Ich glaube, dass solch ein Bericht mehr bewirken kann als die Prognosen eines Arztes.

Es geht mir nicht um Geld verdienen. Für ein verkauftes Buch erhalte ich etwas mehr als einen Euro. Ich möchte Wissen verbreiten über eine Krankheit, die bis heute noch viel zu wenig bekannt ist. Die selbst dann noch scheinbar wenig Gefährliches für einen Betroffenen hat, wenn sie schon diagnostiziert ist.“…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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