Bessere Corona-Risikoabwägung durch neue Messtechnik

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Forscher in Berlin haben ein neues Messverfahren entwickelt, das es erlaubt, die von Mensch zu Mensch übertragenen Aerosolmengen in einer bestimmten Umgebung quantitativ exakt zu messen. Diese Messtechnik könnte künftig dafür eingesetzt werden, die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung von Aerosolen mit SARS-CoV-2 in bestimmten Situationen deutlich besser einzuschätzen.

Der mit Abstand wahrscheinlichste Weg einer Übertragung von SARS-CoV-2 ist die Infektion über Tröpfchen und Aerosole in der Raumluft. Aerosole sind eine Ansammlung winziger Tröpfchen oder auch Festkörper, wie zum Beispiel Staubpartikel oder auch Viren – und damit mit bloßem Auge kaum zu sehen. Umso schwieriger ist es für alle Menschen und vor allem auch Entscheidungsträger, das konkrete Infektionspotential in einer bestimmten Situation einzuschätzen…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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