Beratungswoche mit 4 Ärzten vom 25. bis 29. November 2019

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Im Vordergrund unserer diesjährigen Beratungswoche stand die aktuelle Erkenntnis, dass Reizdarm nicht nur primär psychische Ursachen hat: Im Fokus der Forscher stehen inzwischen auch mikroskopisch kleine Entzündungen im Darm, sogenannte Mikroinflammationen. Vor die-sem Hintergrund ist es sinnvoll, in die Therapie auch Arzneimittel mit belegter antientzündlicher Wirkung zu integrieren.

Die Reizdarm-Behandlung beinhaltet in der Regel mehrere Therapieansätze, um mit einer maßgeschneiderten Behandlung bestmögliche Erfolge zu erzielen. Dabei kommen immer häufiger auch Arzneipflanzen wie Flohsamen, Myrrhe, Blutwurz, Heidelbeere oder Kamille zum Einsatz. Sie sind nicht nur wirksam, sondern auch gut verträglich und damit für eine dauerhafte Anwendung besonders geeignet. Verschiedene neue Untersuchungen zeigen, dass einige Arzneipflanzen wie z.B. Myrrhe, Salbei oder Kaffeekohle auch entzündungshemmend wirken.

Am 26. und 27. November 2019 standen Dr. Michaela Moosburner, München, Dr. Sorin Schirmer, Wiesbaden und Prof. Dr. Martin Storr, Gau-ting interessierten RDH-Mitgliedern zwei Stunden lang im persönlichen Telefongespräch zur Verfügung; darüber hinaus beantworteten die Magen-Darm-Experten in den 5 Tagen der Beratungswoche zahlreiche Anfragen per E-Mail. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen und Antworten unserer Beratungswochen der letzten Jahre…

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Quelle: Deutsche Reizdarmselbsthilfe
Titelbild/Grafik by Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.

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