Bei Covid-19 oft keine Wahrnehmung von süß und bitter möglich – im Gegensatz zu Grippe

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Bei einer Erkrankung an Covid-19 kann es bekanntlich (siehe Laryngorhinootologie 2020, Band 99/8, Seite: 531–535) in etwa zwei Drittel der Fälle auch zu einem Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns kommen – ähnlich wie bei schlimmen Erkältungskrankheiten oder Influenza, die allerdings meist mit einer verstopften Nase einhergehen. Covid-19-Patienten, die nichts mehr riechen oder schmecken, haben hingegen keine verstopfte oder laufende Nase.

Was außerdem sehr spezifisch für Covid-19 ist und sich damit auch zu einer Unterscheidung von einer Erkältung oder Grippe eignet: Die Covid-19-Patienten, bei denen Geschmacksstörungen auftreten, können insbesondere kein bitter oder süß wahrnehmen.

Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung aufmerksam unter Berufung auf die Ergebnisse einer europäischen Forschergruppe, die in ihrer Untersuchung im Gegensatz zu bisherigen Studien mögliche Schmeck- und Geschmacksstörungen explizit unterschieden hat…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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