Asthma-Medikament zur Behandlung von COVID-19?

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Wird eine SARS-CoV-2-Infektion frühzeitig mit dem Asthma-Medikament Budesonid behandelt, kann dies laut einer Studie der Universität Oxford das Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf verringern und die Zeit bis zur Genesung verkürzen.

Entzündungshemmende Cortison-Sprays (inhalative Glukokortikoide) mit Budesonid werden im klinischen Alltag bereits lange zur Behandlung von Asthma bronchiale eingesetzt. Im Verlauf der Coronavirus-Pandemie zeigten Auswertungen immer wieder, dass unter den Personen, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, deutlich seltener Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen waren.

Das britische Forschungsteam ging in seiner Studie daher der Frage nach, ob dies am verbreiteten Einsatz von Cortison-Sprays liegen könnte. Und sie gingen auch der Frage nach, ob die handelsüblichen Asthma-Sprays eine wirksame Behandlung für eine frühe COVID-19-Erkrankung sein könnten…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Allergie & Asthma
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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