Allergietest per Nasenabstrich?

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Allergie-Antikörper sind im Nasensekret nachweisbar und das in so großer Menge, dass eine Allergie-Diagnose möglich ist. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Forschende des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München gerade veröffentlicht haben. Blutentnahmen und unangenehme Hauttests könnten so vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft der Vergangenheit angehören.

Das Wissenschaftsteam analysierte für ihre Studie Proben des Nasensekrets mit Hilfe der Biochip-Technologie – einer Methode, die eigentlich für Blutproben entwickelt wurde. Mit dieser ist es seit einiger Zeit möglich, mit nur einer sehr kleinen Blutmenge die Konzentration der Antikörper gegen 112 Allergene gleichzeitig zu bestimmen.

Es untersuchte jeweils das Blut und auch den Nasenabstrich der Studienteilnehmenden mit dieser molekularen Diagnosetechnologie und bestimmten dabei die Konzentration der Allergie-Antikörper vom Typ Immunglobulin-E (IgE). Diese Antikörper spielen eine zentrale Rolle bei bestimmten allergischen Reaktionen, unter anderem bei allergischer Rhinitis und bei allergischem Asthma…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Allergie & Asthma
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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